Termine im Juni 2017

Liebe Mitglieder und Freunde des Wolfsbrunnens,
hier zur Erinnerung die Termine im Juni 2017:

Mittwoch   21. Juni 2017, 19:00 Uhr:

Wolfsbrunnen-Stammtisch
„War Gottfried Keller am Wolfsbrunnen?“

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Samstag    24. Juni 2017

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Sehen Sie hierzu auch den Programmflyer im “Korb”

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Die Linde

„Mein Freund der Baum ist tot, er fiel im frühen Morgenrot“….

wer kennt nicht das traurige Lied von Alexandra? Wir hätten nie gedacht dass uns dieses Schicksal auch am Wolfsbrunnen ereilt. Es ist uns sehr schwer gefallen, wir mussten jedoch das Gutachten für unsere rechte Linde im Biergarten akzeptieren. Über 100 Jahre ist sie alt geworden, jedoch kann sie sich nicht mehr wehren,  gegen den Befall durch den Brand-Krustenpilz. Dieser Pilz ist sehr aggressiv und tritt besonders häufig an Linden und Buchen auf. Ihr Stamm hat einen Durchmesser von 85 cm, er ist jedoch innen bereits 70 cm hohl, und ihr Hauptwurzelwerk ist ebenfalls bereits im fortgeschrittenen Stadium zerstört. Sie ist sechzehn Meter hoch, auch ein massiver Rückschnitt würde ihre Standfestigkeit nicht mehr erhöhen, sodass wir mit der Stadt vereinbart haben, sie zu fällen. Es ist ein öffentliches Gelände, und zur Sicherheit aller Besucher ist dies eine zwingende Lösung, wenn auch die für uns traurigste. Die Fällung wird Anfang Junki stattfinden.

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Aber im Gegensatz zum Lied „bald wächst ein Haus aus Glas und Steinen dort, wo man ihn hat abgeschlagen, bald werden graue Mauern ragen“… haben wir es besser. Wir werden im Herbst eine Ersatzpflanzung vornehmen - entweder wieder eine Sommerlinde oder vielleicht eine Kastanie, das müssen wir noch mit dem Umweltamt besprechen.

Solche Bäume sind sehr teuer, vor allem wenn sie bereits einen größeren Umfang haben. Wir würden uns freuen wenn Sie uns hier mit einer Spende unterstützen würden, damit wir bald alle wieder im Schatten sitzen können.

Spenden bitte an den Freundeskreis Wolfsbrunnen e.V., Kennwort: Linde, IBAN DE43 6725 0020 0009 0791 14.

„Alles Neue macht der Mai“ am 9.5.2017

Von der Maibowle zum Maibock

…. Wir wollten etwas Neues ausprobieren im Mai… waren die einleitenden Worte von Andreas Hauschild…und um 22.00 Uhr hatte man den Eindruck, dass dies dem Freundeskreis gelungen war. Der Monat Mai ist allein in seiner Vielzahl von Sitten, Mythen und Veranstaltungen eigentlich einer unserer abwechslungsreichsten Monate, und daraus entwickelte sich das Thema für diesen Abend.

Heidi Schweinfurth eröffnete den Abend mit Wilhelm Busch, der auch den Rahmen bildete für ihren Vortrag über die Besonderheiten des Mais. Eine gute Stunde lang trug sie in Versform vor, was sie so über den Mai gefunden hatte, und was ihr dazu eingefallen war. Von der Maibowle, dem zweifachen Maibock, auch dem Nullbock, den Maiglöckchen, bis zum ersten Mai, und wie es dazu kam. Der politische Bezug durfte natürlich auch nicht fehlen, bis hin zur Einordnung von Theresa May.

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Muttertag und Eisheilige wurden nicht vergessen, und auch nicht die Tradition des Maibaums. Die Maikäfer, um nicht zu sagen die Sumsemanns, krabbelten zum Schluss über eine der vielen Illustrationen, die H.S. gefunden hatte. Immer wieder wurden dazwischen Gedichte zum Mai von Goethe und Busch bis Brecht und Gernhardt vorgelesen, und einige Mal waren die Zuhörer aufgefordert, unter Begleitung des bereitstehenden Keyboards aus der Band Peter Tonik, Mailieder und Frühlingslieder zu singen. Und das taten sie mit großer Begeisterung. Unter großem Applaus dankten die Besucher Frau Schweinfurth für den gelungen Vortrag.

Nach einer kurzen Pause übernahm die Band Peter Tonik das Zepter und begeisterte das Publikum mit einem breiten Repertoire an Liedern. Und wer geglaubt hätte, die alte Gaststube sei zu klein für eine fünf Mann/Frau Band, der hatte sich getäuscht. Die Mitglieder der Band sind Schlierbacher und Ziegelhäuser Bürger, und obwohl das einer ihrer ersten größeren Auftritte außerhalb ihrer vier Wände war, spielten sie wie alte Hasen. Wir als Freundeskreis freuen uns über diesen Abend mit vielen unterschiedlichen Besuchern, viel Musik und Kultur und Wissen zum Monat Mai.

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Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung

Nachlese - Veranstaltung am 25. April 2017

Autorenlesung mit Marlene Bach
„Endstation Heidelberg“

Dass der Wolfsbrunnen ein literarischer Ort ist und viele Dichter sich hier die Klinke in die Hand gegeben haben, ist aus den vielen Aufzeichnungen zum Wolfsbrunnen erkennbar. Aber gerade der UNESCO-Kulturauftrag an Heidelberg, „City of Literature“, hat uns bewegt, am Wolfsbrunnen die Literatur als festen Bestandteil in unser neues Kulturprogramm aufzunehmen, wobei wir hier vorwiegend auf Autoren aus Heidelberg zurückgreifen möchten.

So hat es uns gefreut, dass wir Marlene Bach gewinnen konnten, aus ihrem neuen Krimi „Endstation Heidelberg“, vorzulesen. Die einleitende Worte in ihrem Roman lauten „Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen..“, und sie hat uns an diesem Abend verraten, dass der ursprüngliche Titel einen Bezug zum Wolf hatte. Er musste jedoch aufgrund der Empfehlung des Verlages einem griffigeren Titel weichen. Aber auch der Wolfsbrunnen spielt in dem Roman eine entscheidende Rolle…..

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Marlene Bach lebt seit 1997 in Heidelberg und hat bereits 6 Romane veröffentlicht. Sie erhielt im Jahr 2011 den Walter-Kempowski-Literaturpreis.

Die nächsten Buchlesungen sind am 15. und 16. Juli mit Sabine Arndt und ihrem Buch „Heidelberg einfach Spitze“ sowie am 10. Oktober mit Wolfgang Vater und seinem Buch „Luther und der stumme Himmel“ geplant.

WolfsbrunnenWerkstatt am 29.4.2017

Es ist inzwischen gute Tradition, dass zweimal im Jahr das Landschaftsamt (LA) der Stadt Heidelberg mit Männern (manchmal auch Frauen), mit schwerem Gerät, Freischneidern, Mähern und und und zum Wolfsbrunnen kommt, um uns bei der Pflege der Anlage zu helfen. Nach der letzten WoBruWerkstatt im Oktober 2016 war klar, dass im Frühjahr keine größeren Arbeiten an Bäumen und Gehölz anstanden, so dass wir uns ungewöhnlich spät erst am 29.4.2017 trafen. 10 Mitarbeiter des LA, dazu 9 Jungens des Heilpädagogischen Instituts und dann noch 8 Freund*innen des Freundeskreises machten sich an die Arbeit. Die Schwerpunkte waren schon im Vorfeld festgelegt worden: dem ersten Aufwuchs, leider auch des Knöterichs, des Grases auf den Wiesen, der Brombeeren Herr zu werden. Vor allem aber wurde im Quellengarten geschafft: die gesamte West- und Teile der Süd-Mauer wurde von Efeu befreit. Schon einen Monat zuvor war  die Süd-Mauer aufwändig repariert worden, so dass sich der Quellengarten jetzt zwar nicht mehr so wild-romantisch, dafür aber verkehrssicher präsentiert. Die Wildschweine sind auch in 2017 bereits im Areal des Wolfsbrunnen unterwegs gewesen, zum Glück nur in der Zufahrt zum Eiskeller, aber auf keiner der Wiesen und auch nicht im Quellengarten. Da hat unsere Gitterkonstruktion aus dem Herbst 16, die die Wildschweine aussperren sollte, gehalten. Sie hatten ja im Herbst 2015 und Frühjahr 2016 den Boden des Quellengartens im vorderen Anteil einmal umgepflügt.

Unserem Wunsch an das LA, diese Schäden vielleicht auch mit schwerem Gerät anzugehen, konnte nicht entsprochen werden. So ebneten wir per Hand, Harke und Spitzhacke, dann auch mit einer kleineren Handfräse im Rahmen des WolfsbrunnenTreffs, der bereits kurze Zeit später am 13.5. stattfand, mit Hilfe der Unterstützung der Jugendlichen aus dem Heilpädagogischen Institut die Hügel etwas ein, befreiten dann auch den Quellengarten von Brombeeren und schnitten Giersch und Knöterich zurück. Wir werden deshalb zu unserem Sommer-Musikfest vom 14. bis 16.7. den Quellengarten als Veranstaltungsort, zum Beispiel bei der Diskussionsrunde „Philosophieren im Quellengarten – Das Kreative im Menschen“ wieder nutzen können.
Was schafften wir noch: der große Komposthaufen am Ende des Tals wurde vom LA gänzlich abtransportiert; wir hoffen, dass er nie wieder so groß werden muss. Einziger Wermutstropfen – die Brücke an der Hundewiese steht schon lange auf der To-do-Liste des LA, die Reparatur wurde jedoch bis heute nicht geschafft, so dass man hinging und sie mit einem Gitter versperrte. Wir hoffen, dass sie bald wieder geöffnet werden kann.
Der Knöterich wurde sehr effektiv bekämpft, und am 13.5. wurde dem Neuaufwuchs noch einmal an die Köpfe gegangen, so dass das Tal aktuell fast Knöterich frei ist. Man merkte ganz deutlich, dass der konsequente Rückschnitt und das Abstechen der Triebe und Wurzeln in den letzten Jahre Erfolg zeigt. Wenn man den Knöterich im WoBru mit dem unten an der Schlierbacherlandstraße vergleicht, sieht´s bei uns deutlich besser aus! Es darf aber auch erwähnt werden, dass die Leichtgewichte aus der Truppe des Heilpädagogischen Instituts eine ganz neue Qualität in die Knöterich-Bekämpfung brachten: während wir Schwergewichtler aus dem Freundeskreis am steilen Hang immer sehr ins Rutschen (und Fluchen) kamen, tänzelten sie die Hänge hinauf und hinab und zogen mal hier, mal dort den Knöterich heraus, bzw. sensten ihn mit dem Freischneider ab – das war richtig gut!

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Es war eine große Runde, die vom Restaurant zum Schluss mit der obligatorischen, sehr leckeren Suppe bewirtet wurde – Dank an Artus Zeller und seine Crew! Der Familie in der Leitzschen Mühle sei zudem ein Dank für die Lieferung immer neuer Kuchen, einer besser als der andere!

Nachruf auf Heidi Friedl

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Heidi Friedl…….
ist tot, ja tot!
Sie starb am 3. Mai in ihrem Haus in Schlierbach.

Nun gilt es hier und jetzt, ihr Wirken und Werken in kurzen Worten festzuhalten, damit wir sie nicht vergessen. Denn:
Es lohnt sich, Heidi Friedl als Mensch, als Schlierbacherin und vor allem als aktives Mitglied des Freundeskreises in Erinnerung zu behalten.

Was sind ihre Spuren, die sie hinterlassen hat:
Von Anfang (2006) an bis 2013 führte sie ein Tagebuch über den Wolfsbrunnen mit kostbaren Aquarellen, Texten und Gedichten, die das Wirken des Freundeskreises zu unterschiedlichsten Anlässen, an unterschiedlichsten Orten und zu unterschiedlichsten Jahres- und Tageszeiten dokumentieren.

Aber nicht nur das:
Es war ihr bis zum Schluß ein Anliegen, das Wolfsbrunnen-Tal in seiner Gestalt als besonderen Ort zu erhalten und zwar durch anhaltende Pflege nach dem Motto von P.J. Lenné „Nichts gedeiht ohne Pflege; und die vortrefflichsten Dinge verlieren durch unzweckmäßige Behandlung ihren Wert.“

Heidi Friedl’s Engagement – man kann fast sagen Leidenschaft – galt der Beseitigung des Staudenknöterichs (Polygonum cuspidatum). Radikal, bis zur Wurzel gehend musste hier die Pflege gehen – auf ihre Anweisung mit eigens dafür angeschafften Stechschaufeln – im Freundeskreis heißen sie ‚Heidi’. Ganz im Gegensatz hierzu standen ihre Bemühungen zur behutsamen Wiederbegrünung der linken Treppenecke von der Terrasse mit vinca minor (s. dort).

Für die Pflege von Geist und Seele beglückte sie uns dann und wann und immer wieder mit Gedichten, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Worten viele Zuhörer begeisterten.
Dies alles wird uns fehlen.

Freundeskreis Wolfsbrunnen

HINWEIS:
Im Anschluß an die Trauerfeier trifft sich der Freundeskreis Wolfsbrunnen um 16 h zum Gedenken an Heidi Friedl in der Gaststätte am Wolfsbrunnen.

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Der Wolfsbrunnen

Er war schon ganz schön in die Jahre gekommen, auch der Grünspan hat an ihm genagt, doch jetzt wurde er wieder restauriert und trägt rechtzeitig zum 1. Mai sein neues Frühlingskleid.

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Und jeder, der am Brunnen innehält, versteht, warum Martin Opitz dieses wunderschöne Gedicht nach barocker Manier ihm gewidmet hat:

Vom Wolffesbrunnen bey Heydelberg

Du edler Brunnen du, mit Ruh und Lust umgeben
Mit Bergen hier und da alß einer Burg umbringt
Printz aller schönen Quell, auß welchen Wasser dringt
Anmutiger dann Milch, und köstlicher dann Reben

Da unsres Landes Kron’ und Haupt in seinem Leben
Der werthen Nymph’ offt selbst die lange Zeit verbringt
Da dass Geflügel ihr zu Ehren lieblich singt
Da nur Ergetzligkeit und keusche Wollust schweben

Vergeblich bist du nicht in dieses grüne Thal
Beschlossen von Gebirg’ und Klippen überall
Die künstliche Natur hat darumb dich umbfangen

Mit Felsen und Gepüsch’, auff dass mann wissen soll
Dass alle Fröligkeit sey Müh’ und Arbeit voll
Und dass auch nichts so schön, es sey schwer zu erlangen

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Heidelberg singt: Vocalensemble “Cantuccini” am 9.4.2017

Im Rahmen der Veranstaltung „Heidelberg singt!“ des Heidelberger Frühlings trat am Sonntag, dem 09.04.2017 das Vocalensemble Cantuccini im Museumszimmer im Restaurant Wolfsbrunnen auf.
Mit einer gesungenen Einladung zum Verweilen und zum Zuhören („Come in, and stay a while“, einem Jazzstück von Rhonda Polay) eröffneten die Cantuccini ihr ca. einstündiges Konzert. Es folgte eine bunte Mischung aus Madrigalen, Liedern, Chansons und Popsongs, die in chronologischer Reihenfolge vorgetragen wurden. Diese musikalische Zeitreise führte dabei nicht nur durch verschiedene musikalische Epochen, sondern auch durch verschiedene Länder und beinhaltete u. a. Stücke von Thomas Morley, Henry Purcell, Johannes Brahms, Max Reger, Irving Berlin, Cat Stevens und  Paul McCartney.
Das Heidelberger Vocalensemble Cantuccini trifft sich 14-täglich unter der Leitung des Konzertsängers und Diplom Gesangslehrers Lorenz Miehlich (Mitglied im Deutschen Kammerchor) zur gemeinsamen Stimmbildung und zum Erarbeiten des Repertoires.
Das Museumszimmer im Restaurant Wolfsbrunnen bot an diesem sonnigen Frühlingstag ein wunderbares Ambiente für diese musikalische Stunde – alle Cantuccinis sagen gemeinsam „Vielen herzlichen Dank!“ für die Einladung!

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Termine im Mai 2017

Liebe Mitglieder und Freunde des Wolfsbrunnens,
hier zur Erinnerung die Termine im Mai 2017:

Montag   1. Mai 2017, 11.00 Uhr:

Jazz-Frühschoppen
und Eröffnung des Biergartens

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Montag 8. Mai 2017, 19.00 Uhr:

Klavierkonzert mit Martin Münch
(Neckar-Musikfestival)

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Dienstag 9. Mai 2017, 19.00 Uhr:

Alles Neue macht der Mai:
“Von der Maibowle bis zum Maibock”

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Samstag, 13. Mai 2017, 9.30 Uhr:

Wolfsbrunnen-Treff

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Mittwoch 17. Mai 2017, 19.00 Uhr:

Mitgliederversammlung Freundeskreis Wolfsbrunnen e.V.

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Wolfsbrunnen-Werkstatt am 29.4.2017 !

Liebe Freundinnen und Freunde des Wolfsbrunnen,
Frühling allerorten, es sprießt ganz ordentlich, und das heißt: der Wolfsbrunnen ruft laut nach Pflege.

Am kommenden Samstag, dem 29.4.2017 findet daher unsere diesjährige

Frühlings-Wolfsbrunnen-Werkstatt

statt - wie immer in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsamt der Stadt Heidelberg und den Jungens des Heilpädagogischen Instituts.

Beginn: 9:00 Uhr

Was steht an??

1.    Als Dauerbrenner - der erste Knöterich-Schnitt. Bei den letzten doch recht kalten Nächten sind zwar leider einige Blumen/Blüten erfroren, aber auch einige der Knöterich-Stauden, was – ich gebe es zu – mein Herz erfreute. Aber - der Herr K. erhebt immer noch sein Haupt und wir müssen unbedingt anfangen.

2.    Rückschnitt von Gehölz am Teich

3.    Mähen der beiden Wiesenstücke am Haus und der „Hunde-Wiese“.

4.    Befreien der Mauern im Quellengarten von Efeu – das wird wohl die wichtigste Maßnahme werden; das Landschaftsamt bringt Leitern mit.

·       Das Landschaftsamt will ferner die Brücke der Hundewiese erneuern.

·       Wieweit das Landschaftsamt auch die von den Wildschweinen in 2016 aufgewühlte Fläche im Quellengarten noch etwas einebnet, ist aktuell unklar. Dort wollen wir ja beim Sommerfest Aktivitäten (u.a. „Philosophieren im Quellengarten“ stattfinden lassen.

·       An den Teich können wir noch nicht ran – er ist zwar sehr grün, aber ein Ablassen ist angesichts der vielen Brut im Teich nicht möglich; das können wir erst im Sommer machen und müssen daher noch etwas mit der grünen Fläche leben.

Wie immer gegen 13 Uhr das gemeinsame Mahl im Biergarten, zu dem auch die nicht-so-ganz-Aktiven herzlich eingeladen sind.

Wir haben einen starken Schwund an Garten-Scheren erfahren – daher bitte mitbringen, wenn man zu Hause eine hat, mit der man gerne arbeitet.

Ich bitte um rege Teilnahme – das Landschaftsamt kommt mit etwa 10 Mitarbeitern, das Heilpädagogische Institut mit 6 – 8 Jungen  und wir wollen nicht so ganz in die Minderzahl kommen!!

Gruß und bis Samstag

Dietz Rating
Für den Freundeskreis Wolfsbrunnen

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