Vortrag über Oman am 13.2.2019

Am Mittwoch, dem 13. Februar 2019, berichtete Heidi Schweinfurth von ihrer Rundreise durch den Oman im November 2018. Die Gaststube im Wolfsbrunnenrestaurant war gut gefüllt - sie war zu diesem Zweck extra aufgeschlossen worden.
Mit zahlreichen Bildern wurde über die Geographie des Landes entlang des Indischen Ozeans bis in die über 3000 m hohen Gebirge und in die Wüste im Inneren berichtet, über den Dattelanbau im Norden und über den Anbau tropischer Früchte, und vor allem über den Anbau des Weihrauchs im Süden. Ausführlich wurde die jahrtausendalte  Geschichte aufgerollt und auf die gegenwärtige politische Lage dieser absoluten Monarchie, sprich Sultanat, eingegangen.

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Der Oman versucht einen anderen Weg aus der Isolation einer geradezu mittelalterlichen Gesellschaft in die Moderne zu gehen als die benachbarten Vereinigten Emirate, als Saudi Arabien und vor allem als der Jemen. Die Herrschaft des Sultan Qaboos seit 1970 hat dem Land Stabilität und Wohlstand gebracht, an dem sich die 2 Millionen  Omanis mit der Hilfe von ebenso vielen Fremdarbeitern erfreuen. Ausser  Öl und Gas trägt in hohem Masse der Tourismus dazu bei.
Nach dem Vortrag ergab sich eine lebendige Diskussion.

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Termine im Februar 2019

Liebe Mitglieder und Freunde des Wolfsbrunnens,
hier zur Erinnerung die Termine, die im Februar anstehen:

09.02. - 09.30 Uhr  Wolfsbrunnen-Treff
.                             Achtung: die ursprünglich geplante “Werkstatt”
.                             wird nur ein “Treff” sein!

13.02. - 19.00 Uhr  Reisebericht von Heidi Schweinfurth:
.                             “Neues aus dem Oman -
.                             Eine Reise zu den Weihrauchbäumen
.                             im November 2018″

20.02. - 19.00 Uhr  Ein Abend mit “De Roode Pelikan”
.                             Avanti Delettanti -
.                             Alltagsphilosophie, Gebrauchslyrik, Musik

21.02. - 19.00 Uhr  Wolfsbrunnen-Stammtisch
.                             „Evangelisch/katholisch in Schlierbach –
.                             Geschichte und Gegenwart“
.                             unter Leitung von Herrn Tröger

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Bericht vom Januar-Stammtisch

Der Januar-Stammtisch fand in kleinem Kreis im Wolfsbrunnen Restaurant “hinter der Theke” statt. Das neue Jahr wurde begrüßt, Pläne für weitere Stammtische diskutiert und das Thema “Jettahöhle”, auch “Heidenloch” genannt, erneut thematisiert. Es herrschte Einigkeit darüber, dass dieses relativ unbekannte Monument am Wolfsbrunnen nicht vergessen werden darf.

Aus diesem Grund werden Herr Vogelsang und Herr Gäng für den  Stammtisch am 14. März zusammentragen, was an Dokumenten vorhanden ist, und erneut darüber berichten. Daraus soll eine Strategie entstehen, wie die Jettahöhle bewahrt und bekannter gemacht werden kann.

Neben dem März-Stammtisch wurde auch der Stammtisch am 25. April besprochen. Herr Tröger wird über Ottheinrich und die Herrengärten vortragen. Am 16. Mai wird Herr Vogelsang über Kleindenkmäler im Wolfsbrunnen berichten.

Außerhalb der Stammtische wurde bestätigt, dass Frau Dr. Schweinfurth am Mittwoch, dem 27. März, einen Vortrag über die Waldenser halten wird, und dass Herr Gäng am Mittwoch, dem 10. April, über das Weltkulturerbe der steinzeitlichen Höhlen auf der Schwäbischen Alb sprechen wird.

Der Plan für den nächsten Stammtisch am Donnerstag, dem 21. Februar, muss aus Krankheitsgründen geändert werden. Herr Pfisterer kann leider nicht persönlich über die Situation der Kirchen in Schlierbach berichten. Er will uns aber sein gesammeltes Material zur Verfügung stellen, und Herr Tröger wird  die Diskussionsleitung übernehmen.

Wie immer sind zu allen Veranstaltungen Freundeskreismitglieder, aber auch Gäste, herzlich willkommen.

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Veranstaltungsprogramm 2019

Unter den Reitern “Programm” und “Korb” finden Sie das Veranstaltungsprogramm 2019.

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Bericht vom Wolfsbrunnen-Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt am Wolfsbrunnen - war das schön!

Der Freundeskreis des Wolfsbrunnens hatte sich entschlossen, dieses Jahr aus vielen Gründen einen Weihnachtsmarkt auf kleiner Flamme anzubieten - und dann wurde alles ganz anders. Wie schön!

Das Nachmittagsprogramm von 13.30 Uhr an war ganz auf Kinder aller Alterstufen ausgerichtet:  erst wurde im Anbau des Wolfsbrunnens vorgelesen, dann gab es Kasperletheater - professionell, spannend und alles so, wie es sich für ein Kasperletheater gehört. Und danach wurde viel gesungen - selber und von Anderen. Der Anbau war mit Kindern, Eltern und Großeltern stets gut gefüllt.

Danach gab es bei Einbruch der Dunkelheit  den traditionellen Laternenumzug “um den Wolf”, der dann auch prompt mit Jetta erschien. Vom morgendlich gefallenen Schnee war noch ein wenig als Kulisse übrig. Der immer wieder einsetzende Nieselregen schien niemanden zu stören. Die an die Kinder ausgeteilten Krabbelsäcke wurden denn auch kaum nass.

Während das Kinderprogramm im Anbau und um den Wolfsbrunnen herum ablief, bildeten sich im Biergarten, unter dem beschützenden Zeltdach, lange Schlangen bis zum Ausschank für Glühwein und Kinderpunsch und zur Ausgabe von Gulaschsuppe und Waffeln, und Waffeln, und Waffeln, und Waffeln…. Die ehrenamtlich angetretenen Freundinnen und Freunde des Wolfsbrunnens kamen kaum nach. Von 14 bis 18 Uhr “lieferten” sie nonstop - und erst dann wurde es ruhiger.

Wer hätte das gedacht?

Es war ein schöner Vorweihnachts- bzw. Adventsnachmittag im immer schönen, jetzt passend  leicht verschneiten Ambiente um den Wolfsbrunnen.

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Bericht vom Dezember-Stammtisch

Zum 13.12.2018 hatte der Freundeskreis Wolfsbrunnen den Stammtisch zum Glühwein am langen Tisch hinter der Theke eingeladen. Außerdem hatte Herr Vogelsang wieder in seine Sammlungen gegriffen und konnte ausführlich über das Heidenloch, auch genannt Jetta Höhle, berichten. Er hatte einiges gefunden, aber viel bleibt noch im Dunkeln. Sicher wird sich der Stammtisch noch öfter mit diesem geheimnisvollen unterirdischen “Gebäude” befassen, gibt es doch Sagen und Überlieferungen zu diesem Ort, der aber eben auch in der Realität  zum Wolfsbrunnental gehört.Der Glühwein, vom Restaurant zubereitet, war kräftig und wärmend - mehr gibt es beim Weihnachtsmarkt am dritten Advent!

Der nächste Stammtisch ist für den 17.1. 2019 angesetzt. Wir werden das neue Jahr begrüßen und überlegen, welche Themen wir im kommenden Jahr zum Anlass nehmen werden, Schlierbach immer besser kennenzulernen und anregende nachbarliche Gespräche zu führen..

Beim Stammtisch am 21.2.2019 wird uns Pfarrer Pfisterer berichten und bestimmt zur üblichen lebendigen Diskussion anregen.

H. Schweinfurth

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Veranstaltung am 12.12.2018 fällt aus

Die Autorenlesung mit Markus Brock am Mittwoch, dem 12.12.2018 muss leider wegen Krankheit des Autors ausfallen.

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Weihnachtsmarkt am Wolfsbrunnen am 16.12.2018

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Termine im Dezember 2018

Liebe Mitglieder und Freunde des Wolfsbrunnens,
hier zur Erinnerung die Termine, die im Dezember anstehen:

12.12. - 19.00 Uhr  Autorenlesung:
.                             Markus Bock liest und spricht zu seinem Buch
.                             “Die Depression hat mich bestimmt.
.                             Jetzt bin ich dran. Vielleicht…”

13.12. - 19.00 Uhr  Wolfsbrunnen-Stammtisch:
.                             “Glühwein und andere adventliche Traditionen”

16.12. - ab 13 Uhr  Weihnachtsmarkt am Wolfsbrunnen
.                             Das Programm sehen Sie oben.

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Klavierabend mit Lilia Khusnullina

Am 7.November 2018 veranstaltete das Neckar-Musikfestival einen Klavierabend im Anbau des Restaurants Zum Wolfsbrunnen. Es spielte die 1990 in Russland geborene Pianistin Lilia Khusnullina. Seit 2014 lebt sie in Freiburg und studiert dort an der Musikhochschule. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Klavierwettbewerbe.

Zunächst brachte die Pianistin 3 Stücke von Martin Münch (*1961) zu Gehör, die Märchen und Arabesken op. 32, 3 Poems und die Sterl-Impressionen op. 49b. Nach einer Pause folgte die Sonate op. 1 von Alban Berg (1885-1935) – eine im Vergleich zu anderen Werken Bergs relativ „tonale“ Sonate, gleichwohl bei der Uraufführung 1911 in Wien eher kritisch aufgenommen.
Abgeschlossen wurde das Programm durch die Humoreske op. 20 von Robert Schumann (1810-1865), komponiert 1839. Wie intensiv sich die Pianistin „ihren“ Schumann erarbeitet hat, hörte und sah man; sie spielte ihn auswendig. Der begeisterte Applaus der Zuhörer wurde belohnt durch eine Zugabe, die „Nachtigall“ von Alexander Aljabjew (1787-1851).

So spannte die Pianistin einen Bogen über fast 3 Jahrhunderte europäischer Musikgeschichte. Der Konzertsaal hätte freilich weit mehr Plätze geboten als für 10 Zuhörer. Diejenigen Schlierbacher Musikfreunde, die nicht kamen, haben etwas versäumt. Hoffen wir gleichwohl auf eine Fortsetzung dieser bemerkenswerten Klavierkonzertreihe im kommenden Jahr!

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