Archiv für September 2016

Schreiben an die Mitglieder 09 2016

Heidelberg, den 26.09.2016

Liebe Freunde des Freundeskreis Wolfsbrunnen,
liebe Freunde des Wolfsbrunnen,

ich möchte Euch kurz über die letzten drei Vorstandworkshops informieren, die vor und nach den Ferien stattgefunden hatten. Wir haben bereits kräftig an dem Programm für 2017 gefeilt. Mehr Informationen hierzu gibt es im letzten Quartal 2016 und zu dem Mitgliederworkshop am 03.11.2016.

Ab dem Jahr 2017 möchten wir unseren Mitgliedern auch die Möglichkeit geben, durch ihren Mitgliedsbeitrag einen Anknüpfungspunkt am Wolfsbrunnen zu haben. Wir legen im Januar mit dem Versand des Jahresprogrammes einen Gutschein über die Hälfte Eures Mitgliedsbeitrages bei, den Ihr dann am Wolfsbrunnen einlösen könnt, entweder zu einer kulturellen Veranstaltung oder im gastronomischen Bereich. Also es lohnt sich, Mitglied im Freundeskreis zu sein oder zu werden.

Wir freuen uns, in den letzten Wochen 10 neue Mitglieder begrüßen zu dürfen, die dazu beitragen werden, den Wolfsbrunnen durch ihre aktive oder passive Mitgliedschaft auch weiterhin zu unterstützen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, das unseren Freundeskreis in Zukunft stärken wird.

Die Jetta Runde heißt jetzt Stammtisch, weil wir diesen Abend nutzen möchten, über Themen gemeinsam zu diskutieren, wie das eigentlich an Stammtischen üblich ist. Manchmal sind die Themen vorgegeben und manchmal offen und spontan. Hier freuen wir uns über jede Idee und werden die Themen zum Stammtisch jeweils kurz ankündigen.

Ein wichtiges Thema war auch die Vorbereitung des Mitglieder Workshops am Donnerstag den 03.11.2016 ab 19 Uhr, in dem wir mit den Mitgliedern uns austauschen möchten und die Strategie und Vision sowie die Ausrichtung des Freundeskreises festlegen möchten. Woher kommen wir, was ist uns wichtig und wo sehen wir uns in der Zukunft. Neben den Inhalten geht es uns auch darum, wie transportieren wir in Zukunft Informationen „Briefmarke versus E-mail“. Wir laden alle Mitglieder und die, die es werden möchten, zu der Veranstaltung ein und freuen uns darauf, die Zukunft des Wolfsbrunnen mit Euch gemeinsam gestalten zu können.

Im “Korb” und unter “Programm” finden Sie noch den aktualisierten Kalender für die Monate Oktober – Dezember 2016 (Achtung, Änderungen!).

Viele Grüße vom Wolfsbrunnen

Andreas Hauschild

Gedanken zum Herbst (Stefan Zweig 1881-1942)

Graues Land

Wolken in dämmernder Röte

drohen über dem einsamen Feld,
wie ein Mann mit trauriger Flöte
geht der Herbst durch die Welt

Du kannst seine Nähe nicht fassen,
nicht lauschen der Melodie.
Und doch: in dem fahlen Verblassen
der Felder fühlst Du sie.

WolfsbrunnenTreff am 17.9.2016

Was stand in der Einladung zum ersten WolfsbrunnenTreff nach der Sommerpause: der Sommer war „sehr groß“, und er hat nicht „nur die letzte Süße in den schweren Wein“ gejagt, sondern hat auch Knöterich, Brombeeren, etc. mächtig sprießen lassen.
Die Grüne Brigade des Instituts kam mit Mario ausgesprochen munter an und war willens die Brombeeren und Schösslingen diverser Bäume im Hang unterhalb des Biergartens und den Knöterich zu bekämpfen. Für den Knöterich war im Sommer eine neue Wunderwaffe entdeckt worden: Fußballstollenschuhe. Damit angetan konnte Martin Hirning den „Knöterich-Hang“ quasi hochspazieren und unserem Dauerbrenner mit dem Freischneider energisch zu Leibe rücken. Noch nie konnte man die sanfte Kurve des Hanges so gut sehen, wie jetzt. Und da der Knöterich so niedrig war, wurde die Gunst der Stunde – auch in Erwartung des großen Regens nach der Hitzewelle - genutzt, um Rasen auszusähen. Wir hoffen, er kommt.

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Aus dem Quellengarten gibt es gute und schlechte Nachrichten.

Die schlechte – die Sandsteinmauer hat in dem Bereich, wo früher ein alter Baum aus der Mauer herausgewachsen war, einige Steine verloren – wir hoffen, dass der sicherlich vorhandene Abbruchprozess nicht zu rasch vorwärtsschreitet.

Die gute - das Landschaftsamt hat nach langem Quengeln unsererseits jetzt doch Gitter zur Ab-/Aussperrung der Wildschweine zur Verfügung gestellt. Die Gitter wurden jetzt  aufgestellt, miteinander und den noch stehenden Stäben in der Mauer und zusätzlichen Moniereisen, die in den Boden gewichst wurden, verdrahtet. Das Gitter wurde dann durch Steine und dicke Baumscheiben von der Außenseite noch weiter gesichert. Wie es auch kommt – die Wildschweine haben auf alle Fälle die schlechteren Karten: entweder sie kommen nicht mehr rein oder aber, wenn sie unsere Konstruktion doch aushebeln, werden sie nicht mehr herauskommen. In diesem Falle werden wir eine Sau oder einen Eber oder einen Frischling oder einen Überläufer braten können. Für uns auf alle Fälle eine win-win-Situation.

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Der Boden im Quellengarten ist nach den Wildschweinbesuchen noch arg wellig. Oknos, unser neuer Mäher, konnte daher dort noch nicht eingesetzt werden, so dass die Jungens von der Grünen Brigade erst einmal mit dem Freischneider die Flächen bearbeiteten. Wenn man aber sieht, dass die Hundewiese sich doch recht gut erholt hat, hoffen wir, im nächsten Jahr erneut eine schöne glatte Fläche (vielleicht sogar mit Rasen/Wiese?) nutzen zu können.

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Der nächste WolfsbrunnenTreff kommt ja bald, i.e. am 1.10.16 um 9:30 Uhr – der Hang unterhalb des Biergartens und die Hänge des Teiches selbst werden die Arbeitsschwerpunkte sein. Wir brauchen daher  weiterhin jede Hand und gärtnern + roden am Wolfsbrunnen ist ein höchst kostengünstiges, ganzheitliches, Körper und Seele ergreifendes Fitness-Programm – man entdeckt the day after Muskelkater an Stellen, deren Muskulatur man total vergessen hatte!!