Holz vor der Tür

Bei schönstem Wetter trafen sich nun bereits zum elften Mal etwa zwei Dutzend Freunde und Freundinnen des Wolfsbrunnens zu der traditionellen halbjährlichen „Werkstatt“. Wieder wurden wir vom Landschaftsamt mit Personal und Maschinen unterstützt, auch das Heilpädagogische Institut Schlierbach war mit jungen Helfern an unserer Seite.

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Während die Fachkräfte des Landschaftsamts mit Freischneidern den unerwünschten Aufwuchs (Brombeeren, Knöterich) am Osthang des Tales bekämpften und den Schredder bedienten, waren wir über einige Stunden damit beschäftigt, Äste, Zweige und Stammabschnitte der drei gefällten Bäume aus dem Quellengarten auf den Rundweg zu tragen. Eine recht mühsame und zeitraubende Handarbeit, die ohne freiwillige Helfer nicht zu bezahlen wäre. Ganz zu schweigen vom stundenlangen Zureichen der Äste und Zweige an den Fachmann am Schredder… übrigens: ohne Lärmschutz auf den Ohren wäre das unmöglich gewesen! Das Pflanzenmaterial, das an diesem Tag verarbeitet wurde, füllte schließlich drei Kleinlaster!

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Durch Abschöpfen der Algen von außen gelang es uns, die Oberfläche des Teiches frei zu legen, ohne das Leben der Pflanzen und Tiere unter der Wasseroberfläche zu stören - sicher ein Fortschritt zu den Vorjahren, als wir den Teich deshalb zu einem großen Teil entleert hatten. Der unmittelbare Uferbereich des Teichs wurde selbstverstänlich auch in diesem Herbst von Hand gepflegt und der Bachlauf von störendem Aufwuchs befreit.

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Dass die Vorsitzende des Freundeskreises wieder köstliche Suppe zur Mittagszeit servierte, dass leckere Kuchen (Quitte mit Kornel-Kirsche, Apfel) von Vereinsmitgliedern das abschließende Beisammensein belohnten, gehört schon zur Tradition dieser „Werkstatt“. Es gibt das Gerücht, manche kämen nur deshalb…
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