WolfsbrunnenTreff am 17.9.2016

Was stand in der Einladung zum ersten WolfsbrunnenTreff nach der Sommerpause: der Sommer war „sehr groß“, und er hat nicht „nur die letzte Süße in den schweren Wein“ gejagt, sondern hat auch Knöterich, Brombeeren, etc. mächtig sprießen lassen.
Die Grüne Brigade des Instituts kam mit Mario ausgesprochen munter an und war willens die Brombeeren und Schösslingen diverser Bäume im Hang unterhalb des Biergartens und den Knöterich zu bekämpfen. Für den Knöterich war im Sommer eine neue Wunderwaffe entdeckt worden: Fußballstollenschuhe. Damit angetan konnte Martin Hirning den „Knöterich-Hang“ quasi hochspazieren und unserem Dauerbrenner mit dem Freischneider energisch zu Leibe rücken. Noch nie konnte man die sanfte Kurve des Hanges so gut sehen, wie jetzt. Und da der Knöterich so niedrig war, wurde die Gunst der Stunde – auch in Erwartung des großen Regens nach der Hitzewelle - genutzt, um Rasen auszusähen. Wir hoffen, er kommt.

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Aus dem Quellengarten gibt es gute und schlechte Nachrichten.

Die schlechte – die Sandsteinmauer hat in dem Bereich, wo früher ein alter Baum aus der Mauer herausgewachsen war, einige Steine verloren – wir hoffen, dass der sicherlich vorhandene Abbruchprozess nicht zu rasch vorwärtsschreitet.

Die gute - das Landschaftsamt hat nach langem Quengeln unsererseits jetzt doch Gitter zur Ab-/Aussperrung der Wildschweine zur Verfügung gestellt. Die Gitter wurden jetzt  aufgestellt, miteinander und den noch stehenden Stäben in der Mauer und zusätzlichen Moniereisen, die in den Boden gewichst wurden, verdrahtet. Das Gitter wurde dann durch Steine und dicke Baumscheiben von der Außenseite noch weiter gesichert. Wie es auch kommt – die Wildschweine haben auf alle Fälle die schlechteren Karten: entweder sie kommen nicht mehr rein oder aber, wenn sie unsere Konstruktion doch aushebeln, werden sie nicht mehr herauskommen. In diesem Falle werden wir eine Sau oder einen Eber oder einen Frischling oder einen Überläufer braten können. Für uns auf alle Fälle eine win-win-Situation.

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Der Boden im Quellengarten ist nach den Wildschweinbesuchen noch arg wellig. Oknos, unser neuer Mäher, konnte daher dort noch nicht eingesetzt werden, so dass die Jungens von der Grünen Brigade erst einmal mit dem Freischneider die Flächen bearbeiteten. Wenn man aber sieht, dass die Hundewiese sich doch recht gut erholt hat, hoffen wir, im nächsten Jahr erneut eine schöne glatte Fläche (vielleicht sogar mit Rasen/Wiese?) nutzen zu können.

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Der nächste WolfsbrunnenTreff kommt ja bald, i.e. am 1.10.16 um 9:30 Uhr – der Hang unterhalb des Biergartens und die Hänge des Teiches selbst werden die Arbeitsschwerpunkte sein. Wir brauchen daher  weiterhin jede Hand und gärtnern + roden am Wolfsbrunnen ist ein höchst kostengünstiges, ganzheitliches, Körper und Seele ergreifendes Fitness-Programm – man entdeckt the day after Muskelkater an Stellen, deren Muskulatur man total vergessen hatte!!