Bericht vom April-Stammtisch

Der Aprilstammtisch hat am Abend des sonnigen 19. April am langen Tisch hinter der Theke stattgefunden. Zur Freude aller Besucher hielt Katrin Rating ihr Versprechen und erzählte uns - von lebhaften Diskussionen begleitet -  von biblischen Paradiesen und vom Garten Eden durch die gesamte Geschichte der Menschheit, was “die Leute” sich so in Richtung Garten einfallen lassen haben - bis hin zum jetzt aktuellen “urban gardening”; alles unterlegt mit bekannten und weniger bekannten Gemälden und wo irgend möglich mit eigenen Bildern. Besonders ausgiebig wurde “die Moderne” in ihren Versuchen kleiner und großer Gruppen, auf Hinterhöfen und in Baulücken, vorgestellt und kontrovers diskutiert - wie sich das für einen guten, vertrauten Stammtisch, wie dem des Freundeskreises Wolfsbrunnen gehört. Von 19 bis 21 Uhr wurde die Diskussionsrunde begleitet von einem auf der Mitte des Tisches passend zum Thema platzierten Ensemble - zu einer Hälfte bestückt mir Gartenblumen, zur anderen mit Gemüse und Salat. Die Stammtischteilnehmer freuen sich schon auf den nächsten Vortrag von Katrin, dann zusammen mit Herrn Vogelsang - vielleicht im September.
Vorher aber, nämlich am 24. Mai, wie immer um 19 Uhr, wird eingeladen zum Maistammtisch, der einmal wieder literarisch werden soll: Herr Tröger, als einer der besonders kundigen Senioren der Donnerstagsrunde, will uns über den “Schuss von der Kanzel” berichten; als jugendlichen Kontrast haben wir Moritz  Trippo gebeten, uns sein Referat zum immer wieder vorgelesenen Wolfsbrunnengedicht von Martin Opitz, das er für den Deutschunterricht erarbeitet hat, vorzutragen.
Warum kommen Sie aus diesem außergewöhnlichen Anlass nicht einmal beim Stammtisch vorbei? Gäste, auch solche, die nicht zum Freundeskreis gehören, sind willkommen!

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