Bericht vom Wolfsbrunnen-Treff am 7.7.2018

Am 7. Juli erhielten wir beim Juli-WoBruTreff tatkräftige Hilfe von 6 BASF-lerInnen, die voller Tatendrang um 9 Uhr bereits ungeduldig scharrend am Brunnen standen. Ganz freiwillig und jede gender-korrekte Aufteilung missachtend organisierten sich die männlichen Teilnehmer eher der Freischneiderei im Quellengarten zu, während die weiblichen Teilnehmerinnen sich u.a. der schon lange überfälligen Putz- und Scheueraktion an den Bänken widmeten. Am Schluss wurden die Bänke noch mit vom Landschaftsamt zur Verfügung gestellter Öl-Farb-Emulsion gepinselt und mit dem obligatorischen Hinweis „Frisch gestrichen“ versehen, so dass sie in neuem-altem Glanz erstrahlten.

Mit dabei die unermüdlichen Jungens aus dem Heilpädagogischen Institut. Für uns Alte, die schon lange dabei sind, ist der jetzt eingetretene Generationswechsel schon interessant zu beobachten – die „alten“ Jugendlichen, die schon bei der allerersten Wolfsbrunnen-Werkstatt mit dabei waren, als man noch Bäume fällen und deren Äste in einem Höllenfeuer verbrennen und die kleineren schreddern konnte, haben das Institut verlassen, einer neuen Generation Platz gemacht. Wir hoffen natürlich, dass diese genauso zäh und unermüdlich das Projekt Wolfsbrunnen unterstützen wird, wobei ein besonderer Dank Mario gebührt, der die Jugendlichen ja an das Projekt heranführt. Ein „herzliches Danke“ den alten und ein fröhliches „Wellcome“ den neuen Mitstreitern.

2018-09-17-treff-am-772018-495.jpg

Wir konnten nach getaner Arbeit nicht nur die obligatorische Suppe plus „Quetsche“-Kuchen (ein Lob der Küche und den zuverlässigen freiwilligen KuchenbäckerInnen) genießen, sondern sahen auch zufrieden auf das hergerichtete Tal, so dass es sich für das am nachfolgenden Wochenende stattfindende Musik- und Kulturfestival am Wolfsbrunnen in seiner Schönheit präsentieren kann.

##################################################