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Das Firmenlogo vom Dachdeckerbetrieb Thomas Neger in Mainz sorgt für heftige Kontroversen. Ist es rassistisch? Quelle: dpa In Mainz schwelt seit Jahren ein Streit über das Firmenlogo von Dachdecker Thomas Neger.

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Kritiker finden es rassistisch. Als Fastnachter singt er unter dem Jubel Hunderter Närrinnen und Narrhallesen ein Hohelied auf seine rheinland-pfälzische Heimatstadt: "Unn krieht die Welt die Kränk unn kracht: Meenz bleibt Meenz, mein liebes goldiges Meenz!

Reaktion auf Vorurteile über schwarze Frauen - schwarze Frauen sind...

Und deshalb will er auch nicht auf sein mehr als 70 Jahre altes Firmenlogo verzichten. Das Emblem zeigt in Anlehnung an den Familiennamen einen hammerschwingenden Schwarzen mit dicken Lippen, mächtigen Creolen in einem … Bastrock?

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Hier fängt der Streit schon an. Neger sagt: "Das ist kein Bastrock, es ist ein Dach. Das Logo ist ironisch gemeint.

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Seit Jahren schwelt der Konflikt in der Stadt. Er eskalierte, als der Fachschaftsrat Ethnologie und Afrikastudien der Uni Mainz im Februar seine Haltung kundtat: Problematisch sei, "dass der Nachname des Unternehmensgründers in Verbindung mit dem kolonialistisch geprägten Image afrikanischer Menschen auftaucht".

Diese Haltung teilen längst nicht alle in Mainz.

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  • Rassismus-Vorwurf: Das Logo der Firma Neger sorgt für hitzigen Streit - WELT
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Befürworter und Gegner des Logos bekriegen sich teils in einer Form, die weit unter die Gürtellinie geht. Inzwischen sieht man Aufkleber in der Stadt mit dem Konterfei des Unternehmers, der für die CDU im Stadtrat sitzt, und dem Schriftzug: "Rassismus ein Gesicht geben".

Neger erstattete Anzeige gegen unbekannt. Hier werden Schwarze missbraucht, um der CDU zu schaden", sagt er auf Anfrage. Neger hat ein behindertes Kind offene beziehung partnersuche engagiert sich politisch sowie karitativ für Behinderte.

Seit zehn Jahren gibt es immer einen Sieger

Der Südwestrundfunk, wahrlich kein Förderer ausländerfeindlicher Hetze, hat den Mainzer immer wieder eingeladen und freundlich mit ihm über sein Leben als singender Fastnachter geplaudert. Eine Moderatorin stellte — ohne das Firmenlogo zu thematisieren — eher ironisch fest, dass er als Kind "politisch unkorrekt" wegen seines Namens geärgert wurde.

Allerdings hat er sich die Suppe auch ein Stück weit mit selbst eingebrockt. Vor mehr als einem Jahr verkündete er: "Sollte ein schwarzer Mensch zu mir kommen, der sich wegen des Logos beleidigt fühlt, würde ich meine Haltung sofort überdenken.

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Neger blieb bei seiner Haltung. Sie haben übrigens mir auch Verständnis für meine Haltung und Interpretation des Logos entgegengebracht. Deshalb habe er seine Position "überdacht, aber nicht geändert". Auf Facebook streiten ganze Gruppen über Negers Logo Anzeige In der Tat gehören Facebook-Gruppen wie "Ein Herz ich suche eine schwarze frau mainz Thomas Neger" auch dunkelhäutige Unterstützer an.

Die Konkurrenz bei Facebook nennt sich "Das Logo muss weg". Rassismus sollte keine Tradition sein.

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Aber auch die Logo-Befürworter sind alles andere als zimperlich. Wie so oft in weitgehend anonym geführten Internetdebatten dreht es sich kaum noch um den eigentlichen Diskussionsgrund. Geschimpft wird auf "das rot-grün versiffte Gutmenschentum". Ein Bild des Massenmörders Anders Behring Breivik wurde gepostet, dazu der Text: "… und dann war die Munition alle.

Rassismus-Vorwurf: Das Logo der Firma Neger sorgt für hitzigen Streit

Einer seiner Unterstützer, Felix Leidecker, der Chef der Mainzer Jungen Union, meint: "Die Debatte ist völlig entglitten. Dieses Logo lohnt keinen Krieg. Es muss massiv abgerüstet werden. Nachdem er die Adresse eines Urhebers der "Das Logo muss weg"-Kampagne bei Facebook veröffentlichte, wurde er angezeigt. Nun reagiert er selbst mit Strafanzeigen gegen "anonyme, menschenverachtende Hetze".

Die Einladung, "auf einen Kaffee vorbeizukommen", habe er angenommen. Doch dann habe ein Vertreter der Kampagne erklärt: "Das war nicht ernst gemeint. Mehr aus dem Web.